Geburtstage und Ehrungen:

 

18. Dezember 2016
Johann Hambauer Senior begeht 80. Geburtstag!

Breitenhausen. Am vierten Adventsonntag feierte Johann Hambauer Sen. gemeinsam mit seinen Verwandten, Freunden und Bekannten im Gasthaus Rauschendorfer in Breitenhausen sein 80zigstes Wiegenfest. Unter die zahlreichen Gratulanten reihte sich neben Pfarrer Franz Wiesner von der Pfarrei Oberwinkling auch Poschings Bürgermeister Johann Tremmel. Am 15. Dezember 1936 erblickte der Jubilar in Breitenhausen das Licht der Welt, wo er  auch seine Schul- und Jugendzeit verbrachte. 1958 heiratete er seine Frau Maria, gemeinsam bewirtschaftete das Paar über 42 Jahre lang ihren Hof in Breitenhausen. Die Söhne, Josef, Johann und Gerhard gingen aus der Ehe mit seiner Maria hervor, ein schwerer Schlag war für Johann Hambauer der Heimgang seiner geliebten Ehefrau im Jahr 2012. Neben der landwirtschaftlichen Tätigkeit engagierte sich Johann Hambauer tatkräftig bei der freiwilligen Feuerwehr, so war er in seinem Heimatort Breitenhausen einige Jahre stellvertretender Kommandanten. Gleichzeitig gehörte der Jubilar der FF Haid an, deshalb kann man mit Fug und Recht behaupten, dass er sein Leben, wie viele andere Wehrmänner auch, unter das Motto „Gott zur Ehr dem Nächsten zur Wehr“ gestellt hat. Trotz seines angeschlagenen Gesundheitszustandes nimmt der Jubilar noch an den Veranstaltungen der Feuerwehr teil, er besuchte zuletzt sogar die Christbaumversteigerung der Breitenhausner Wehr. Neben den Söhnen und Schwiegertöchtern gratulierten selbstverständlich auch die Enkelkinder zum runden Wiegenfest. Die Gratulationen der Gemeinde Mariaposching überbrachte Bürgermeister Johann Tremmel, Pfarrer Franz Wiesner wünschte dem Jubilar Gottes Segen für die Zukunft. Die Freiwilligen Feuerwehren Breitenhausen und Haid waren ebenfalls mit Abordnungen vertreten, sie dankten ihrem treuen Mitglied für das große Engagement das er in beiden Wehren an den Tag legte. Mit Gesprächen über vergangene Zeiten endete die Feier anlässlich des 80. Geburtstages von Johann Hambauer Senior im Gasthaus Rauschendorfer.
80. Geburtstag Hambauer 
Jubilar Johann Hambauer, Pfarrer Franz Wiesner, Bürgermeister Johann Tremmel und die Abordnungen der Freiwilligen Feuerwehren Haid um Vorstand Gäch und Breitenhausen um Ehrenkommandant Max Kerschl.
 



 

15. August 2016
Regina Köglmeier feierte 85zigstes Wiegenfest.

 
Loham. An Maria Himmelfahrt feierte Regina Köglmeier im Gasthaus Stöberl im Kreis ihrer Familie und Freunde ihren 85. Geburtstag. Am 15.08.1931 erblickte die Jubilarin im Buchenland (Bukowina) in Rumänien das Licht der Welt. Im Alter von 13 Jahren musste sie am Ende des zweiten Weltkrieges ihre Heimat verlassen und kam am 25. Februar 1945 nach Mariaposching. Dort fand sie im ehemaligen Gasthaus Berger eine Unterkunft, bereits mit 14 Jahren arbeitet sie auf dem Gutsbetrieb in Sommersdorf als landwirtschaftliche Helferin. In den folgenden Jahren war sie in der Loiblschen Gastwirtschaft in Mariaposching tätig und hat dort an so manchem Jahrtag des Poschinger Kriegervereins gearbeitet. Im Juni1952 trat sie mit ihrem Mann Max, mit dem sie bis zu dessen Tod 61 Jahre lang verheiratet war, in der Poschinger Pfarrkirche Mariä Geburt vor den Traualtar, wo sie von Pfarrer und späterem bischöflich geistlichem Rat Josef Wenninger getraut wurden. Gemeinsam mit ihrem Mann erbaute sich die Jubilarin in Loham ein Haus und schuf sich so mit ihrem Max und für ihre Tochter Irmgard ein neues Zuhause. In den schwierigen und dennoch auch schönen Nachkriegsjahren arbeitet sie im Gasthaus Stöberl als Bedienung und trug so zum Familieneinkommen mit bei. Neben ihrer Tochter Irmgard und Schwiegersohn Franz gratulierten der rüstigen Jubilarin zwei Enkelkinder und 4 Urenkel die ihrer Oma bzw. Uroma eine besondere Freude bereiten. Für die Gemeinde Mariaposching sprach der 3. Bürgermeister Josef Bauer die besten Glückwünsche aus. Die Vorsitzende Maria Bauer und ihre Stellvertreterin Roswitha Kulzer übermittelten die Wünsche des Mariaposchinger Frauenbundes und dankten ihr für ihre Treue zum Verein. Bis zum heutigen Tag liest Regina Köglmeier gerne du mit großem Interesse die Heimatzeitung. Seit einiger Zeit lebt sie bei ihrer Tochter in Schönau am Königsee, dort sieht sie von der Terrasse aus mit Freude den Gleitschirmfliegern zu, die hoch in den Lüften über dem schönen Königssee ihre Kreise ziehen. Bei einer Tasse Kaffee und einem guten Stück Torte endet die Geburtstagsfeier mit interessanten Gesprächen über zurückliegende Zeiten.   
 
85. Geburtstag
Die Jubilarin Regina Köglmeier mit Tochter Irmgard, Schwiegersohn Franz, den Enkelkindern Sabine und Christian, den Urenkeln Simon Philipp und Florian, sowie der Vorsitzenden des Frauenbundes Maria Bauer und ihrer Stellvertreterin Roswitha Kulzer.

 





19. Juli 2016
Rosa Knott feiert 90. Geburtstag!

 
Breitenhausen. Am Montag, 18.Juli  konnte Rosa Knott im Kreise von Verwandten, Freunden und Bekannten bei ihrem Neffen Ludwig Zitzelsberger in Kleinschwarzach ihr 90. Wiegenfest feiern. Neben ihrem Bruder Franz, reihten sich auch Pfarrer Franz Wiesner, der Stellvertretende Landrat Franz-Xaver Eckl und Bürgermeister Johann Tremmel unter die Gratulanten ein. Die Jubilarin, die Dank der Pflege und Unterstützung von Rosa Heigl bis zum heutigen Tag in ihrem Hof in Breitenhausen wohnt, erfreut sich noch einiger Maßen guter Gesundheit. Als ihr größtes Hobby bezeichnet Rosa Knott die Arbeit in der Landwirtschaft. Vom Tag ihrer Hochzeit an, die am 23. Februar 1946 stattfand bewirtschaftete sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Ludwig, der leider vor 5 Jahren verstorben ist, das 30 Tagwerk große landwirtschaftliche Anwesen in Breitenhausen. 40 Jahre bildete das Anwesen ihren Lebensmittelpunkt, so wurden am Anfang der 60er Jahre Gewürzgurken und rote Beete angebaut und nach Steinburg zur Weiterverwertung gebracht. Neben dieser Tätigkeit half Rosa Knott bis zu ihrem 85. Lebensjahr bei Hans Gstettenbauer beim der Erdäpfelernte aus, auch in Stephansposching, dort im Lagerhaus Sagstetter, war Rosa Knott tätig. Bis vor kurzem fütterte sie noch die Hühner auf ihrem Hof, jetzt hat sie ihr Gesundheitszustand aber zur Aufgabe dieser Tätigkeit gezwungen. In den Jahren 1951/1952 half die Jubilarin beim Bau der Breitenhausener Kirche Maria Himmelfahrt mit, bzw. unterstützte ihren Mann der Mitglied im Kirchenbauverein war. Pfarrer Franz Wiesner sprach dafür seinen Dank aus und wünschte ihr weiterhin Gottes Segen. Der Stellvertretender Landrat Franz-Xaver Eckl, der die herzlichsten  Glückwünsche des Landkreises übermittelte wünschte der Jubilarin Gesundheit und Zufriedenheit. Auch Bürgermeister Johann Tremmel gratulierte Rosa Knott, die als
Breitenhausnerin seine Nachbarin ist, er wünschte dem Geburtstagskind noch viele
gesunde und glückliche Jahre. Mit interessanten Gesprächen über die
Gepflogenheiten in der Landwirtschaft der frühen 50er und 60er Jahre endete die
Feier anlässlich des 90. Geburtstages von Rosa Knott in Kleinschwarzach.
 
 
Geburtstag Knott  
Die Jubilarin Rosa Knott, mit Bürgermeister Johann Tremmel, Pfarrer Franz Wiesner, Betreuerin Rosa Heigl, Neffe Ludwig Zitzelsberger und dem Stellvertretendem Landrat Franz-Xaver Eckl.

 


 

10. Juli 2016
Langjährige Betriebszugehörige der Firma WELO geehrt.

Loham. Am Samstag konnte die Leitung der Firma WELO im Rahmen einer Betriebsfeier drei langjährige Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter ehren. Zum Auftakt dankte Hans Wenninger seinem „Schlossermeister“ Johann Kulzer, der 1976 in den Betrieb eintrat und diesem seit nunmehr 40 Jahren angehört. Angefangen von der Herstellung von Betonrinnen, damals mit einfachsten Mitteln so Hans Wenninger, bis zur Produktion von Beet-Einfassungen war Hans Kulzer im Bereich der Betonartikelherstellung tätig. 1983 kam die Produktion von Pfostenträgern aus Metall dazu, seitdem arbeitete Hans Kulzer überwiegend in der Schlosserei. Für seine langjährige Treue und die geleisteten Dienste für die Firma WELO zollte der Firmenchef seinem Mitarbeiter Lob und Anerkennung. Dann ergriff Sabine Zimmerer das Wort, sie ehrte Martha Vogl, die ebenfalls 1976 in die Firma WELO eintrat und seitdem in der Buchhaltung arbeitet, damals waren noch Buchungskarten die gängige Praxis, heute so die Juniorchefin beherrscht Martha Vogl die modernsten Buchungsprogramme. Dank der guten Arbeit von Martha Vogl wurden so manche Finanz- und Sozialversicherungsprüfung ohne Beanstandung abgeschlossen, für die 40-jährige Firmenzugehörigkeit sprach die Bauingenieurin der zuverlässigen Bürokraft ein herzliches Dankeschön aus. Petra Wenninger übernahm anschließend die Ehrung von Sophie Ring. 50 Jahre gehört das „Soferl“ der Firma WELO an, 1966 begann sie ihre Tätigkeit als Laden- und Haushaltshilfe im damaligen Geschäft in Loham. Beim Umzug der Firma in das Gewerbegebiet 1992 – 1994 war Sophie Ring ebenfalls eine große Stütze. Neben ihrer Arbeit war Sophie Ring auch für die Betreuung von Sabine und Petra den Töchtern des Hauses zuständig und hat den beiden vieles beigebracht. Auch die vierte Generation der Familie Wenninger, Enkeltochter Magdalena und der kleine Johannes haben das „Soferl“ bereits in ihr Herz geschlossen. Somit kann man mit Fug und Recht behaupten so Petra Wenninger das Sophie Ring die gute Seele der Firma Wenninger ist. Einig waren sich die drei Laudatoren auch darin, dass alle Mitarbeiter der Firma WELO eine große Einheit bilden und die Verbindung mit der Familie sehr eng ist. Mit der Überreichung von Blumen und Geschenken, sowie einem gemeinsamen Essen endete die Firmenfeier zu später Stunde.
 
Betriebszugehörigkeit Ehrung
Die geehrten Mitarbeiter Hans Kulzer, Sophie Ring und Martha Vogl, mit Petra, Hans und Anna Wenninger sowie Sabine Zimmerer mit Tochter Magdalena. 


10. April 2016
CSU Ortsgruppe Mariaposching ehrt langjährige Mitglieder, Kreisvorstandsmitglied Georg Edbauer trägt zu aktuellen Themen vor.

Breitenhausen. Die Ehrungen von fünf langjährigen Mitgliedern und der Vortrag von Schwarzachs Bürgermeister Georg Edbauer bildeten die Höhepunkte der Hauptversammlung der CSU Ortsgruppe Mariaposching am Sonntag 10.04. im Gasthaus Rauschendorfer in Breitenhausen. Der Ortsvorsitzende Johann Tremmel begrüßte den Gastredner Georg Edbauer und eröffnete die Versammlung gegen 10:00 Uhr. Anschließend ging Bürgermeiste Tremmel auf die Arbeiten zur Erstellung eines Baugebietes in Breitenhausen ein. Tremmel machte deutlich, dass die Bauarbeiten noch in diesem Jahr beginnen werden, die Auflagen der unter Naturschutzbehörde dürfen zu keinen zeitlichen Verzögerungen führen. Tremmel hat sich in der Sache an Landrat Laumer gewandt, der ihm Unterstützung zusagte. Gleichzeitig wird sich die Gemeinde an Heimatminister Markus Söder und an Umweltministerin Ulrike Scharf wenden und auf die besondere Lage der Gemeinde im Zusammenhang mit den Überflutungsflächen der Donau hinweisen. Wir fordern so Tremmel die umgehende Genehmigung des Baugebietes den auch Mariaposching muss sich weiter entwickeln können. Gastredner Georg Edbauer griff dann drei wichtige kommunale Themen auf. Die Umstrukturierung in der VG-Geschäftsstelle ist derzeit eine der Arbeitsschwerpunkte die alle Mitgliedsgemeinden der VG betrifft. Neben den räumlichen Veränderungen werden auch organisatorische Neuerungen eingeführt, damit soll die Effektivität der Verwaltung erhöht werden. Der Breitbandausbau kann als weiteres wichtiges Arbeitsgebiet genannt werden, so Edbauer. In Schwarzach laufen derzeit die Bauarbeiten die in 8 bis 10 Wochen abgeschlossen sein sollen. Anschließend wird die Telekom die Arbeiten im Gemeindegebiet von Mariaposching aufnehmen. Somit sollte spätestens zum Jahresende 2016 die Poschinger Bürger eine schnellere Internet Anbindung erhalten. Als dritten Schwerpunkt bezeichnete Edbauer den Erhalt der Filialen der Sparkassen und Banken im VG – Gebiet. Die derzeitige Zinspolitik in Europa lassen Schließungen von Filialen durchaus möglich erscheinen. Die Kommunalpolitiken wollen solche Schließungen soweit möglich vermeiden. Dann überreichten Edbauer und Tremmel an Franz Xaver Gilch Junior, Johann Hambauer, Josef Weitganz, Albert Dunst und Manfred Muggenthaler Urkunden für deren langjährige Zugehörigkeit zur CSU und dankten den geehrten für die Treue zur Partei. Die Wahl der Delegierten für die Bundestagswahl 2017 bildete den Schlusspunkt der harmonisch verlaufenden Jahresversammlung. Benannt wurden hier Dieter Oswald und Johann Tremmel, als Vertreter wurden Johann Hambauer und Franz Xaver Gilch bestimmt. Mit einem Weißwurstessen endet die Versammlung gegen 12:00 Uhr.  
 
CSU Ehrung
Die geehrten CSU – Mitglieder, Gastredner Georg Edbauer und die Mitglieder der Ortsvorstandschaft Johann Tremmel und Dieter Oswald.  
  


30. März 2016
Freiwillige Feuerwehr Mariaposching dankt Rudolf Dunst für 70 jährige Mitgliedschaft. 

Deggendorf. Am Dienstag, 29. März sprach eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Mariaposching Herrn Rudolf Dunst für seine 70 – jährige Mitgliedschaft zur Poschinger Wehr Dank und Anerkennung aus. Am 15. Mai 1945 trat der damals siebzehnjährige in die Feuerwehr ein. Die jungen Männer wurden in dieser Zeit benötigt um den Feuerschutz sicherzustellen, da viele Feuerwehrmänner noch Soldaten waren oder sich in Kriegsgefangenschaft befanden. Der Feuerwehrjubilar, der seinen Lebensabend im Seniorenzentrum Deggendorf verbringt erzählte, das damals bei den Übung der Einachsfeuerwehranhänger vom Gerätehaus, dass sich damals in Hundldorf befand, per Hand auf das Übungsgelände, eine Wiese hinter dem heutigen Gasthaus zum Capo in Hundldorf, gezogen wurde. Nur bei Einsätzen wurde ein Traktor zum Transport des Hängers benutzt. Die Übungen wurden gemäß dem damaligen Zeitgeist in strenger beinahe militärischer Form abgehalten. Das benutzte Gerät musste nach Übungsende sauber geordnet neben dem Feuerwehranhänger gelegt werden und durfte erst nach der Abnahme durch den Kommandanten wieder in das Fahrzeug geladen werden. Ab 1974 betätigte sich Rudolf Dunst in der Vorstandschaft der Feuerwehr und war beim hundertjährigen Gründungsfest der Wehr im Jahr 1977 Mitglied des Festausschusses. Bis 1998 gehörte er als Vertrauensmann der passiven Mitglieder dem Vereinsausschuss an. Im Namen der  Feuerwehr sprachen Kommandant Lothar Helmbrecht und Vorstand Josef Bauer dem Feuerwehrjubilar für die 70-jährige Treue zur Wehr Dank und Anerkennung aus und wünschten ihm Gesundheit und Zufriedenheit für die kommenden Jahre. Bei interessanten und Gesprächen über vergangene Zeiten klang der Besuch aus.
 
70 Jahre bei FFW
Kommandant Lothar Helmbrecht, Vorstand Josef Bauer und der geehrte Rudi Dunst.
 
 


 

20. März 2016
Leonhard (Hartl) Aigner feierte 90zigstes Wiegenfest.

 

Haberswöhr. Am Sonntag konnte Leonhard Aigner im Kreis seiner Familie, Freunde und Feuerwehrkameraden seinen 90. Geburtstag feiern. Am 17.03.1926 erblickte der Jubilar in Haberswöhr, Gemeinde Mariaposching als sechstes von acht Kindern der Eheleute Sophie und Josef Aigner das Licht der Welt. Gemeinsam mit seinen Geschwistern verbrachte er seine Kindheit auf dem elterlichen Anwesen. Die Schule besuchte Leonhard Aigner in Breitenhausen. Mit 17 Jahren, noch während der Jubilar die landwirtschaftliche Berufsschule besuchte wurde er zur Wehrmacht eingezogen. Fronteinsätze in Finnland und Russland musste er anschließend durchmachen. Nach der Kriegsgefangenschaft kehrte der Jubilar im Februar 1947 in die Heimat zurück. Im März 1951 übernahm Leonhard Aigner das elterliche Anwesen, kurze darauf ehelichte er seine Veronika geb. Staudinger aus Hundldorf. Leider ist seine Frau bereits im Jahr 2002 verstoben. Zwei Söhne, Heinrich und Leonhard gingen aus der Ehe hervor, die zusammen mit ihren Frauen Angela und Gerda dem Vater bzw. Schwiegervater herzlichst gratulierten. Eine besondere Freude bereiten dem Jubilar seine Enkelkinder Sabine und Manuela sowie Urenkel Simon, die dem Opa und Uropa zum Wiegenfest ihre Aufwartung machten. Neben der Tätigkeit in der Landwirtschaft arbeitete der Leonhard Aigner von 1965 bis 1985 als Postzusteller in Loham. Ein besonders Hobby des Jubilars ist das Watten, das er gerne im Freundeskreis spielt. Daneben war er von 1949 bis 1952 aktiv am Bau der Breitenhausner Kirche Maria Himmelfahrt beteiligt. Im Anschluss daran war er als langjähriges Mitglied der Kirchenbauverwaltung Breitenhausen tätig. Auch in der Freiwilligen Feuerwehr Breitenhausen war der Jubilar engagiert, in der er von 1957 – 1972 Stellvertretender Kommandant war. Ein weiteres Hobby ist das flechten von Weidenkörben sowie der Fußball. Dank seiner relativ guten Verfassung kann der Jubilar bis zum heutigen Tag die Heimspiele der Poschinger Bezirksliga Kicker besuchen und drückt den Heiwischern dabei die Daumen. Zu seinem 90. Wiegenfest gratulierten neben seinen Kindern und Enkelkindern auch Bürgermeister Johann Tremmel, der die besten Glückwünsche der Gemeinde Mariaposching übermittelte. Der Stellvertretende Landrat Xaver Eckl, sprach die Gratulation des Landkreises aus. Pfarrer Franz Wiesner beglückwünschte das Geburtstagkind im Namen der Pfarrei Mariaposching. Die Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Breitenhausen dankte dem Geburtstagskind für dessen Einsatz in der Wehr und gratulierten Leonhard Aigner sehr herzlich. Die Geburtstagsfeier endete schließlich unter den Klängen des von Sohn Leonhard gesielten Akkordeons und mit interessanten Gesprächen über zurückliegende Zeiten im Gasthaus Capo in Hundldorf.   90. Geburtstag Leonhardvon links: Pfarrer Franz Wiesner, FF Vorstand Johann Hambauer, FF Kommandant Andreas Gegenfurtner, der Jubilar Leonhard Aigner, Sohn Leonhard, der Stellvertretende Landrat Xaver Eckl, Bürgermeister Johann Tremmel, Sohn Heinrich und die Enkeltöchter Sabine und Manuela. 
 

15. Januar 2016
Eiserne Hochzeit im Hause Keckeis, Ida und Ludwig Keckeis feiern ihr 65-jähriges Ehejubiläum!

Mariaposching. Am Donnerstag, 14. Januar konnte das Ehepaar Ida und Ludwig Keckeis, geb. Hies gemeinsam mit ihren Töchtern Rita und Petra das seltene Ehejubiläum der eisernen Hochzeit begehen. Neben den beiden Töchtern und Enkelkindern gratuliertem dem Jubelpaar auch Landrat Josef Laumer, Bürgermeister Johann Tremmel sowie Pfarrer Franz Wiesner. Als sich das Paar am 14. Januar 1951 standesamtlich das Jawort gab, Poschings damaliger Bürgermeister Josef Berger nahm die Trauung vor, war es tief winterlich so Ludwig Keckeis. Am Montag, 15. Januar fand dann in der Pfarrkirche Mariä Geburt in Mariaposching die kirchliche Hochzeit statt. Getraut wurden der 26 Jahre alte Ludwig und seine 21 Jahre junge Frau Ida vom Ortspfarrer, dem späteren Bischöflich geistlichen Rat Josef Wenninger. Die Gäste aus seinem Heimatdorf Innenstetten kamen mit dem Bus erzählte Ludwig Keckeis. Seine Frau Ida fügte hinzu, dass der Busunternehmer am frühen Abend die ersten Gäste nach Hause brachte, aber wegen dem schlechten Wetter nicht mehr nach Mariaposching kommen konnte. So mussten die verbliebenen Gäste bis zum nächsten Morgen im Wirtshaus bleiben. Am folgenden Tag wurden diese dann mit einem Lkw auf dessen offener Ladefläche in ihren Heimatort gebracht. Zwei Jahre der Geburt von Tochter Rita begann das Ehepaar mit dem Bau eines Hauses in Mariaposching. Ludwig Keckeis arbeitet damals als gelernter Steinmetz einige Jahre in München, bis er zur Firma Riepl wechselt, wo er 26 Jahre als Pflasterer tätig war. Ida Keckeis ging in dieser Zeit ihrem Beruf als Damenschneiderin nach. 1963 erblickte Tochter Petra das Licht der Welt, beide Töchter stellten fest, dass sie eine schöne Kindheit bei ihren Eltern erleben durften. Das Jubelpaar lebt damals und heute nach der Devise dass Streit möglichst vermieden werden soll. Neben seiner Tätigkeit als Pflasterer war Ludwig Keckeis ein aktives Mitglied des Krieger- und Soldatenbundes Mariaposching. Leider so Keckeis fehlt dem Verein der Nachwuchs und dessen Fortbestehen ist ernstlich bedroht. Besonders erfreut zeigt sich das Jubelpaar das ihnen sowohl der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer als auch die Abgeordneten Josef Zellmeier und Hans Ritt schriftlich gratuliert haben. Landrat Josef Laumer übermittelte die Glückwünsche des Landkreises persönlich und stellte fest, dass Ida und Ludwig Keckeis einen glücklichen Eindruck machen und für viele junge Ehepaar als Vorbild dienen können und wünschte dem Paar weiterhin Gesundheit und Zufriedenheit. Bürgermeister Johann Tremmel gratulierte den Eheleuten auch im Namen der Gemeinde ebenfalls sehr herzlich und wünschte dem Jubelpaar noch viele gesunde gemeinsame Jahre. Pfarrer Franz Wiesner gratulierte dem Jubelpaar ebenfalls, sprach die besten Wünsche der Pfarrei aus und wünschte beiden Gottes Segen für die Zukunft. Mit interessanten Gesprächen über vergangene Zeiten endete die Feier anlässlich der eisernen Hochzeit im Hause Keckeis in Mariaposching.
 
65. Hochzeitstag
Landrat Josef Laumer, die Töchtern Petra und Rita, Pfarrer Franz Wiesner, Bürgermeister Johann Tremmel und das Jubelpaar Ida und Ludwig Keckeis.

 
 
 


15. November 2015
Alois Grübl feierte 80zigstes Wiegenfest.

Hundldorf. Am Samstag feierte Alois Grübl im Kreis seiner Familie und Vereinskameraden seinen 80. Geburtstag. Am 14.11.1935 erblickte der Jubilar in Hundldorf, Gemeinde Mariaposching das Licht der Welt. Gemeinsam mit seinen Geschwistern, einem Bruder und drei Schwestern verbrachte er seine Kindheit auf dem elterlichen Anwesen. Die Schule besuchte Alois Grübl in Mariaposching, anschließend arbeitete er in der Landwirtschaft seiner Eltern mit. 1962 nahm er eine Tätigkeit bei der Firma Anger, heute INOUTIC in Bogen auf, wo er 25 Jahre arbeitete. Am 01. Dezember 1962 trat er mit seine Ehefrau Angela geb. Menacher, vor den Traualtar, mit ihr ist er bis heute verheiratet. Leider ist seine Frau vor fünf Jahren schwer erkrankt und bedarf seitdem der Pflege ihres Mannes und der Familie. Sechs Kinder, drei Söhne und drei Töchter, die dem Vater zum Geburtstag herzlichst gratulierten gingen aus der Ehe hervor. Eine besondere Freude bereiten Alois Grübl seine 10 Enkelkinder und seit kurzem sein Urenkel Raphael, die dem Opa und Uropa zum Wiegenfest ihre Aufwartung machten. Ein besonders Hobby des Jubilars ist das Schafkopf spielen, das Alois Grübl bis heute in Perfektion betreibt. Als größten Preis den er in den vielen Schafkopf-turnieren an denen er teilnahm erzielte, stufte der Jubilar eine Reise in die USA ein. Mit leuchtenden Augen erzählte er, dass er dabei das Spielerparadies Las Vegas und den Grand Canyon gesehen hat. Daneben war Alois Grübl auch ein aktiver Fußballspieler, als Torwart stand er neben der heimischen SpVgg auch in Bogen, Altenbuch, Stephansposching und Aschenaus zwischen den Pfosten. Dank seiner guten Verfassung kann der Jubilar bis zum heutigen Tag die Heimspiele der Poschinger Bezirksliga Kicker besuchen und drückt den Heiwischern die Daumen. Zu seinem 80. Wiegenfest gratulierten neben seiner Frau, seinen Kindern und Enkelkindern auch Bürgermeister Johann Tremmel, der die Glückwünsche der Gemeinde Mariaposching übermittelte, Pfarrer Franz Wiesner gratulierte dem Geburtstagkind im Namen der Pfarrei Mariaposching. Die Abordnungen der Spielvereinigung Mariaposching und des Schützenvereins Kimme und Korn Loham überbrachten ihre Glückwünsche an das Geburtstagskind und bedankten sich für dessen langjährige Zugehörigkeit zum jeweiligen Verein. Die Geburtstagsfeier endete schließlich mit interessanten Gesprächen über zurückliegende Zeiten.  
 
Geburtstag Grübl
von links: Schwester Zita Mosig, Schützenmeister Franz Salzberger, Bürgermeister Johann Tremmel, der Jubilar Alois Grübl, Sportvereins Vorstand Alexander Reithmeier und Urenkel Raphael mit Stefan.


 

 

12. Oktober 2015
Max Kerschl feierte 75zigstes Wiegenfest mit Verwandten und Freunden.

Breitenhausen. Am Samstag beging Max Kerschl im Kreis seiner Familie sowie von Freunden und Nachbarn seinen 75. Geburtstag. Am 10.10.1940 erblickte der Jubilar in Haberswöhr, Gemeinde Mariaposching als siebtes von neun Kindern der Eheleute Maria und Karl Kerschl das Licht der Welt. Die Grund- bzw. Hauptschule besuchte Max Kerschl in Breitenhausen anschließend trat er eine Lehre zum Maurer bei der Firma Praml in Neuhausen an. 43 Jahre war er als Maurer tätig, 21 Jahre in seinem Lehrbetrieb, 22 Jahre bei der Firma Mühlbauer in Lindforst. Am 22. Oktober 1966 heiratete er in der Breitenhausner Filialkirche Maria Himmelfahrt seine Ehefrau Karolina geb. Hacker. Tochter Sonja und die Söhne Christian und Max gingen aus der Ehe hervor. Eine besondere Freude bereiten Max Kerschl seine 8 Enkelkinder, mit denen der Jubilar dank seiner guten Verfassung viel schöne Stunden verbringt. Seine Hobbys Besenbinden und Körbe flechten betreibt er intensiv. Das Studium der Bogener Zeitung gehört ebenso wie der wöchentliche Kirchgang zum Lebensrhythmus des Jubilars. Als seine größte Leidenschaft bezeichnete der Jubilar jedoch seine Tätigkeit bei der FFW Breitenhausen, der er seit 1956 angehört. 35 Jahre, von 1965 bis 2000 führte er die Wehr als Kommandant an. Zwei Jubiläen, 1966 das 80-jährige und 1983 das 100-jährige Gründungsfest wurden unter seiner Führung abgehalten. Auch der Neu -bzw. später der Umbau des Gerätehauses vielen in seine Amtszeit. Nach dem aktiven Feuerwehrdienst wurde Max Kerschl deshalb zum Ehrenkommandant ernannt. Zu seinem 75. Wiegenfest gratulierten neben seiner Frau Karoline, seinen Kindern und Enkelkindern auch Bürgermeister Johann Tremmel, der das ehrenamtliche Engagement von Max Kerschl besonders würdigte und die Glückwünsche der Gemeinde Mariaposching übermittelte, gleichzeitig dankte Tremmel dem Jubilar für seine 50-jährige Mitgliedschaft bei der CSU. Auch die Abordnungen der Wehren aus Breitenhausen und Haid und des Kirchenbauvereins Breitenhausen überbrachten ihre Glückwünsche an das Geburtstagskind und bedankten sich für seine langjährige Zugehörigkeit zum jeweiligen Verein. Nach einem Sketch der Enkelkinder endete die Geburtstagsfeier mit interessanten Gesprächen über zurückliegende Zeiten. 

75. Kerschl
Bild hinten: Der Jubilar Max Kerschl mit den Enkelkindern, Bürgermeister Johann Tremmel und den Abordnungen der FF Breitenhausen, FF Haid und des Kirchenbauvereins.


 

12. September 2015
Otto Wanisch begeht 80. Wiegenfest.

Breitenhausen. Am Samstag feierte Otto Wanisch im Kreise von Verwandten, Freunden und Nachbarn in Hundldorf im Gasthaus „Zum Capo“ seinen 80. Geburtstag. Neben seinen Kindern gratulierten dem Jubilar auch Pfarrseelsorger Johan Brucker, Bürgermeister Johann Tremmel und eine Abordnung der freiwilligen Feuerwehr Breitehausen. Geboren wurde Otto Wanisch am 08. September 1935 in Moos in der Gemeinde Mariaposching. Nach dem Besuch der Schule in Breitenhausen und einer Maurerlehre bei der Firma Praml in Neuhausen absolvierte der Jubilar in Mainz die Fachhochschule und studierte Architektur. Nach dem erfolgreichen Abschluss arbeitet Wanisch erneut bei der Firma Praml in Neuhausen als Bauingenieur, bis er sich schließlich als Architekt selbstständig machte. Neben seiner beruflichen Laufbahn engagierte sich Otto Wanisch auch politisch und trat 1970 der CSU bei, in der er als Stellvertretender Ortsvorstand und Delegierter fungierte und der er nunmehr 45 Jahre lang angehört. Auch in der Kommunalpolitik war Otto Wanisch aktiv und gehörte von 1972 bis 1990, also 18 Jahre lang dem Poschinger Gemeinderat an. Bürgermeister Johann Tremmel erinnerte in seiner Laudatio daran, dass der Jubilar vielen öffentlichen Gebäuden in der Gemeinde seinen Stempel aufgedruckt hat. So sind zum Beispiel die beiden Feuerwehrgerätehäuser, der gemeindliche Bauhof und die Tennisplätze unter der architektonischen Leitung von Otto Wanisch entstanden. Neben diesen Aufgaben gehört das Geburtstagskind seit 1966 der Freiwilligen Feuerwehr Breitenhausen an. Kommandant Andreas Gegenfurtner sprach dem Jubilar für dessen langjährige Treue zur Feuerwehr seinen Dank aus. Für die Pfarrei Mariaposching gratuliert Pfarrseelsorger Johann Brucker dem Geburtstagskind und wünschte ihm Gottes Segen für die Zukunft. Otto Wanisch der sich noch einer guten körperlichen Verfassung erfreut, verbringt seinen Lebensabend gemeinsam mit seiner Partnerin Hermine in seinem Haus in Moos und hält sich mit kleinen Spaziergängen fit. Bei angeregten Unterhaltungen über kommunalpolitische Themen endete die Geburtstagsfeier im Gasthaus „Zum Capo“.
 
Wanisch Geb. 
Bürgermeister Johann Tremmel, Jubilar Otto Wanisch, Pfarrseelsorger Johann Brucker und Kommandant Andreas Gegenfurtner Junior.


 

 

27. Juli 2015
Ludwig Keckeis feiert 90. Wiegenfest

Mariaposching. Am Sonntag konnte Ludwig Keckeis im Kreis von Verwandten und Freunden seinen 90. Geburtstag feiern. Die Töchter Rita und Petra mit ihren Gatten Willi und Gerhard, sowie die drei Enkel Thomas, Patrick und Lea gratulierten ihrem Vater bzw. Opa sehr herzlich. Auch der stellvertretende Landrat Franz – Xaver Eckl, Pfarrseelsorger Johann Brucker, Bürgermeister Johann Tremmel und eine Abordnung des Krieger- und Soldatenbundes reihten sich unter die Gratulanten ein. Besonders herzlich beglückwünschte den Jubilar seine Ehefrau Ida, mit der Ludwig Keckeis seit dem Jahr 1951 verheiratet ist. 1958 baute sich das Paar ein Haus in Mariaposching. Der Jubilar arbeitet damals als Steinmetz einige Jahre in München, bis er schließlich zur Firma Riepl wechselte, wo er 26 Jahre als Pflasterer tätig war. Neben seiner Arbeit war und ist Ludwig Keckeis ein aktives Mitglied im Poschinger Krieger- und Soldatenbund, in dem er einige Jahre das Amt des Stellvertretenden Vorsitzenden ausübte.  Leider kann der Jubilar seine Hobbys Tanzen und Radfahren aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben. Um dennoch beweglich zu sein spaziert er täglich mit seiner Gehhilfe vor seinem Haus hin und her. Die Lektüre der Zeitung zählt ebenfalls zu seinem täglichen Arbeitspensum. Auf die Frage welcher Grundlage er sein respektables Alter zurückführt, gab der Jubilar mit einem Augenzwinkern zur Antwort, dass er täglich ein Gläschen einer hochprozentigen Arznei zu sich nimmt. Der Stellvertretende Landrat Franz -Xaver Eckl, der die Glückwünsche des Landkreises übermittelte brachte zum Ausdruck, dass der Jubilar einen zufriedenen und gesunden Eindruck macht und wünschte dem Jubilar weiterhin Gesundheit. Bürgermeister Johann Tremmel sprach die Glückwünsche der Gemeinde aus und gratulierte  Ludwig Keckeis sehr herzlich. Pfarrseelsorger Johann Brucker wünschte dem Jubilar Gottes Segen für die Zukunft. Für den Krieger- und Soldatenbund gratulierten Vorstand Raimund Wimmer und  Franz Wagner. Bei guter Musik und Gesprächen über zurückliegende Zeiten endete die Feierlichkeit anlässlich des 90. Wiegenfestes von Ludwig Keckeis. 

Keckeis Geburtstag
Franz Wagner, Ida Keckeis, Pfarrseelsorger Johann Brucker, der Jubilar Ludwig Keckeis, Bürgermeister Johann Tremmel, Raimund Wimmer und Stellvertretender Landrat Franz -Xaver Eckl.
 




31. Mai 201560. Hochzeitstag im Hause Kammerl!

 

Loham. Am Samstag feierten Ruth und Adolf Kammerl ihre Diamantene Hochzeit, 60 Jahre gehen die beiden gemeinsam durchs Leben und teilen Freud und Leid miteinander. Beide Eheleute konnten in diesem Jahr mit 85 bzw. 80 Jahren schon runde Geburtstage feiern, jetzt rundete das seltene 60. Ehejubiläum die Feierlichkeiten in diesem Jahr ab. Zur Feier luden sie ihre Kinder Mariele, Angelika und Karl, ihre 6 Enkelkinder und die Urenkelin Julia, sowie Verwandte und Freunde ins Gasthaus Schöfer ein um ihren 60. Hochzeitstag mit ihnen zu feiern. Das Jubelpaar lernte sich in Loham kennen, wo Ruth Kammerl geb. Korzer, nach der Flucht aus Zindel bei Breslau eine neue Heimat fand. Sie arbeitet in der Metzgerei bzw. im Gasthaus Neumeier. Ihr Mann Adolf, der gleich in der Nachbarschaft wohnte, verliebte sich in sie und die beiden gaben sich am 24. Mai 1955 in der Pfarrkirche Mariä Geburt in Mariaposching das Jawort. Der spätere Bischöfliche Geistliche Rat Josef Wenninger schloss damals den Ehebund. Zusammen bewirtschafteten sie ihr landwirtschaftliches Anwesen in Loham, in dem sie bis heute Leben. Adolf Kammerl arbeitete zudem nebenbei als Zimmerer bei der Firma Wenninger in Loham. Besondere Freude bereiten dem Jubelpaar ihre Enkelkinder und die Urenkelin, die ihren Groß- bzw. Urgroßeltern herzlichst gratulierten. Der Stellvertretende Landrat Franz-Xaver Eckl überbrachte die Wünsche des Landkreises Straubing Bogen und wünschte dem Jubelpaar noch viele gemeinsame glücklich Jahre. Bürgermeister Johann Tremmel übermittelte herzliche Grüße der Gemeinde Mariaposching und stellte fest, dass die Ruth und Adolf Kammerl als gutes Beispiel für junge Ehepaare dienen können. Pfarrseelsorger Johann Brucker segnete das Jubelpaar und sprach herzliche Glückwünsche der Pfarrei Mariaposching aus. Gottes Segen, so Brucker soll auch in Zukunft auf dem Paar ruhen. Nach den Gratulationen blickten das Paar und die Gäste bei Kaffee, Kuchen auf die gemeinsam verbrachten Zeiten zurück.  
 
60. Hochzeitstag
Sitzend: Ruth und Adolf Kammerl, stehend: Stellvertretender Landrat Franz-Xaver Eckl, Bürgermeister Johann Tremmel und Pfarrseelsorger Johann Brucker.


Josef Reithmeier feiert 80. Geburtstag!

Mariaposching. Am 23.Mai konnte Josef Reithmeier im Gasthaus Plank in Waltendorf sein 80. Wiegenfest feiern. Der Jubilar erblickte am 21. Mai 1935 in Hundldorf das Licht der Welt. Von klein an half er zusammen mit seinen Geschwistern im elterlichen Anwesen mit. Nach dem Besuch der Volksschule arbeitete er etwa 10 Jahre als Landwirtschaftlicher Helfer und Traktorfahrer im Gäuboden. Von 1961 bis 66 war der Jubilar als Fernfahrer auf den damals noch herausfordernden Straßen unterwegs. Dann begann er eine Tätigkeit beim Wasser- und Schifffahrtsamt Deggendorf, wo er bis zu seinem Eintritt in die Rente im Jahr 1993 an der Donau beschäftigt war. Im Jahr 1958 heiratete der Jubilar seine Ehefrau Reserl mit der er bis heute glücklich verheiratet ist. 1964 kauft sich das Paar in Mariaposching ein Haus und schaffte sich mit viel Fleiß ein gemütliches Heim für sich und die vier Kinder die aus der Ehe hervorgingen. Von jeher hat das rüstige Geburtstagskind freute an Brieftauben, bis zum heutigen Tag züchtet Josef Reithmeier erfolgreich Briefer und verbringt so manche Stunde im luftigen Taubenschlag. Ein weiteres Hobby des fleißigen Kirchgängers ist der Fußball. Über 15 Jahre lang jagte er dem runden Leder nach und gehört zu den Gründungsmitgliedern seiner heißgeliebten Spielvereinigung Mariaposching, deren Spiele er bis heute verfolgt. Auch den FC Bayern hat der Jubilar ins Herz geschlossen. Seit einigen Jahren engagiert sich Josef Reithmeier im Poschinger Gewerbe- und Arbeiterverein und fungiert als Stellvertretender Vorsitzender. Besondere Freude bereiten Josef Reithmeier seine 5 Enkelinder, die ihrem Opa herzlich gratulierten. Die Wünsche der Pfarrei und Gottes Segen für die kommenden Jahre sprach Pfarrer Franz Wiesner aus. Bürgermeister Johann Tremmel übermittelte herzliche Grüße der Gemeinde Mariaposching, Herbert Stoiber sprach die Glückwünsche des Gewerbe- und Arbeitervereins aus und für die SpVgg Mariaposching gratulierten Vorstand Alexander Reithmeier und Xaver Gilch dem Gründungsmitglied. Bei Kaffee, Kuchen und mit Gesprächen über aktuelle Fußballergebnisse, besonders dem Sieg der Heiwischer gegen Meister Velden in er Bezirksliga West klang die Geburtstagsfeier aus.
 
Reithmeier 80.
Der Jubilar Josef Reithmeier, Ehefrau Theresia (Bild Mitte), die Kinder und Enkelkinder sowie Pfarrer Franz Wiesner, Bürgermeister Johann Tremmel und die Abordnungen des Sportvereins und des Gewerbe- und Arbeitervereins.

 

Josef Hauner begeht  90. Geburtstag!

Loham. Am 12.Januar konnte Josef Hauner im Haus seiner Tochter Monika seinen 90. Geburtstag feiern. Der Jubilar erblickte am 12.Januar 1925 in Weingraben das Licht der Welt. Von klein an arbeitete er zusammen mit seinen 4 Geschwistern im elterlichen Heim mit. Nach dem Besuch der Volksschule begann er eine Lehre als Zimmermann. 1942 wurde er, noch während der Ausbildungszeit, zum Militärdienst eingezogen. Drei Jahre musste er den Krieg als Soldat miterleben, weitere drei Jahre verbrachte er in Gefangenschaft. Nach seiner Heimkehr heiratete der Jubilar im August 1948 seine Frau Rosa, die leider vor 2 Jahren verstarb. 6 Kinder gingen aus der Ehe hervor. Gemeinsam mit seiner Frau bewirtschaftete er ein landwirtschaftliches Anwesen, das er beim Eintritt in die Rente seinem Sohn Josef übergab. Als Hobby und als kleinen Nebenerwerb hat Josef Hauner das Binden von Reisigbesen erlernt, auch als Klauenpfleger war der Jubilar ein gern gesehener Gast auf den Bauernhöfen seiner Heimatgemeinde. In Schwarzach wurde er Mitglied beim Arbeiterverein, bei der Feuerwehr und beim Kriegerverein, auch dem VdK gehört der Jubilar seit Jahrzehnten an. Seit vier Jahren wohnt er jetzt in Loham / Aspenbuckl bei Tochter Monika und Schwiegersohn Max, die ihn pflegen und versorgen. Besondere Freude bereiten Josef Hauner seine 17 Enkel- und 8 Urenkelkinder, die ihrem Opa bzw. Uropa herzlich gratulierten. Die Wünsche der Pfarrei und Gottes Segen für die kommenden Jahre sprach Pfarrer Franz Wiesner aus. Bürgermeister Johann Tremmel übermittelte herzliche Grüße der Gemeinde Mariaposching. Die Glückwünsche des VdK Kreisverbandes sprach der Kreisvorsitzende von Straubing / Bogen Heinz Pfleger aus. Für den ehemaligen VdK Ortsverband Degernbach gratulierte Johann Wals. Die Abordnungen des Arbeitervereins, der Feuerwehr und des Kriegervereins Schwarzach dankten ihrem langjährigen Vereinsmitglied am Nachmittag. Bei Kaffee, Kuchen und mit Gesprächen über aktuelle Themen klang die Geburtstagsfeier aus. 

Geburtstag Hauner
vorne von links: Pfarrer Franz Wiesner, der Jubilar und Bürgermeister Johann Tremmel, hinten: Monika und Max Rauschendorfer, sowie die Abordnung des VdK Johann Wals und Heinz Pfleger.

 


 

 

 

 

Franziska Aigner, Mariaposchings älteste Bürgerin, feiert 95. Geburtstag!

 

 

Loham. Am Sonntag 11.Januar konnte Franziska Aigner gemeinsam mit ihrem Mann, ihren Kindern, Enkeln, Urenkeln, Verwandten, Freunden und Nachbarn ihr 95. Wiegenfest begehen. Franziska Aigner, geb. Schmerbeck erblickte am 11. Januar 1920 in Loham das Licht der Welt. Bereits als junges Mädchen arbeitete sie mit ihren 4 Geschwistern im elterlichen Lebensmittelgeschäft, das mehr als 100 Jahren bestand, mit. 1946 ehelichte sie in der Pfarrkirche Maria Geburt in Mariaposching ihren Michael, mit dem sie seit 68 Jahren verheiratet ist. Gemeinsam betrieben sie bis 2014 ihren geliebten Tante Emma Laden. 3 Kinder, Sohn Karl, der leider 1991 verstarb und die Töchter Marietta und Christa gingen aus der Ehe hervor. Bis vor einem Jahr war das kleine Lebensmittelgeschäft der Mittelpunkt ihres Lebens. Auch der Besuch der Sonntagsgottesdienste war der Jubilarin stets wichtig. Franziska Aigner hat zwar nun einige Schwierigkeiten mit den Beinen, ist aber mit ihrer Gehhilfe noch immer mobil, geistig ist die Jubilarin Top Fit. Gern liest sie Gedichte, oder erzählt Begebenheiten aus der Vergangenheit und der Geschichte der Poschinger Gemeinde. Besondere Freude bereiten ihr, ihre fünf Enkelkinder und die zwei Urenkelinnen, die ihrer Oma bzw. Uroma gratulierten. Herzliche Glückwünsche und Gottes Segen für die kommenden Jahre überbrachte Pfarrer Franz Wiesner im Namen der Pfarrei. Bürgermeister Johann Tremmel übermittelte die besten Wünsche der Gemeinde Mariaposching und des Gewerbevereins dem Franziska Aigner als gewerbetreibende selbstverständlich angehört. Für den Frauenbund Mariaposching überreichten die Vorsitzende Maria Bauer und ihre Stellvertreterin Roswitha Kulzer ein Präsent, sie wünschten ihrem Gründungsmitglied vor allen Dingen Gesundheit und Zufriedenheit. Bei Kaffee und Kuchen und mit Gesprächen über vergangene Zeiten klang die Geburtstagsfeier in den Räumlichkeiten des ehemaligen Tante Emma Ladens in Loham gemütlich aus. 

Geburtstag Aigner

von links: Roswitha Kulzer, vom Frauenbund, Enkelin Carla, Frauenbundvorsitzende Maria Bauer, Pfarrer Franz Wiesner, Bürgermeister und Gewerbevereinsvorstand Johann Tremmel, die Jubilarin, Tochter Christa und  Ehemann Michael, vor den Regalen des Tante Emma Ladens.

 

 


 

 

 

 

Adolf Kammerl feiert 85. Geburtstag!

 

Loham. An Sylvester feierte Adolf Kammerl gemeinsam mit seiner Frau, seinen Kindern, Enkeln und einer Urenkelin im Gasthaus Stöberl sein 85. Wiegenfest. Adolf Kammerl erblickte am 31.Dezember1929 in Loham das Licht der Welt. Von klein an arbeitete er zusammen mit seinen Geschwistern, in der elterlichen Landwirtschaft mit. Am 24. Mai 1955 heiratete er in der Pfarrkirche Maria Geburt in Mariaposching seine Frau Ruth, gemeinsam können sie auf beinahe 60 Jahre Ehe zurückblicken. 3 Kinder, Sohn Karl und die Töchter Mariele und Angelika gingen aus der Ehe hervor. Bereits mit 14 Jahren begann Adolf Kammerl eine Lehre als Zimmerer bei Jakob Wenninger aus dem benachbarten Fahrndorf. Bis zu seinem Eintritt in die Rente arbeitete er in diesem Beruf, immer bei der Firma Wenninger. Drei Meister Generationen der Familie Wenninger, Jakob, Johann und der derzeitige Firmeninhaber Hans erlebt er dabei als Chef. Unter Jakob Wenninger erlernte er noch das zuhauen von Holzbalken mit der Hand!
 
Mit einer sogenannten „Broathocka“, der Jubilar hatte ein linke, arbeitete er, zur Schau letztmals 1991 bei der 1250 Jahrfeier von Mariaposching. Neben seiner Arbeit als Zimmerer bewirtschaftete er seinen Hof in Loham und ging im Winter mit dem „Dampf“, einer Dampfdreschmaschine von Hof zu Hof um das eingebrachte Getreide zu dreschen. Als Hobby pflegt der Jubilar die Arbeit mit Holz. Auch die Mitgliedschaft beim Arbeiter- und Gewerbeverein und der Poschinger Feuerwehr machen ihm Spaß. Besondere Freude bereiten ihm, seine 6 Enkelkinder und die Urenkelin Julia, die ihrem Opa bzw. Uropa herzlich gratulierten. Die besten Wünsche der Pfarrei und Gottes Segen für die kommenden Jahre überbrachte Pfarrer Franz Wiesner. Bürgermeister Johann Tremmel übermittelte herzliche Grüße von der Gemeinde Mariaposching. Die Glückwünsche des Gewerbevereins und der Feuerwehr für das langjährige Vereinsmitglied sprachen die Vorstände Johann Tremmel und Josef Bauer aus. Bei Kaffee und Kuchen und mit Gesprächen über vergangene Zeiten klang die Geburtstagsfeier im Gasthaus Stöberl gemütlich aus. 

Geburtstag 85. Kammerl
sitzend: Der Jubilar Adolf Kammerl mit seiner Frau Ruth und Urenkelin Julia.
Stehend: Pfarrer Franz Wiesner, Bürgermeister Johann Tremmel und die Enkelkinder Sabine, Lisa, Andrea, Daniela, Christian und Martin.

 

 


 

  

 

Margarete Stieglmeier feiert 80. Geburtstag!

 

Loham. Am Sonntag, 23. November feierte Margarete Stieglmeier im Kreis von Angehörigen, Nachbarn und Freunden im Gasthaus Stöberl ihren 80. Geburtstag. Die Jubilarin erblickte am 18.11.1934 in Schlesien das Licht der Welt. Am Ende des 2. Weltkrieges musste sie ihre Heimat verlassen und kam nach Niederbayern. Nach dem Besuch der Schule in Niederwinkling arbeitet sie einige Jahre als landwirtschaftliche Helferin auf dem Kohlbeck Hof in Winkling. Am 1. September 1959 schloss sie mit Ehemann Josef, mit der sie 1980 ein Haus in Loham erbaute, in der Pfarrkirche von Mariaposching den Bund fürs Leben. Vier Kinder, die Töchter Silvia, Ulrike und Waltraud, die leider schon im Kindesalter verstarb, sowie Sohn Josef gingen aus der Ehe hervor.  Im September 2013 musste die Jubilarin einen weiteren Schicksals-schlag mit dem Tod ihres Ehemannes hinnehmen. Margarete Stieglmeier erfreut sich noch guter Gesundheit, täglich führt sie Hund „Nica“ aus, auch beim Kochen geht sie ihrer Tochter noch gern zur Hand. Besonders wichtig ist ihr der Besuch des sonntäglichen
Gottesdienstes. Außerdem ist die Jubilarin eine der wenigen weiblichen Mitglieder des Poschinger Arbeiter- und Gewerbevereins. Zu ihrem Geburtstag gratulierten ihr neben den Kindern noch 7 Enkel- und 4 Urenkelkinder, die der ganze Stolz der Oma bzw. Uroma sind. Die Glückwünsche der Gemeinde Mariaposching, besonders den Wunsch für noch viele glückliche und gesunde Jahre überbrachte Bürgermeister Johann Tremmel.
Für die Pfarrei gratulierte Pfarrer Franz Wiesner der fleißigen Kirchgängerin und wünschte ihr Gottes Segen für die Zukunft. Die Glückwünsche des Arbeiter- und Gewerbevereins überbrachte der Stellvertretende Vorsitzende Josef Reithmeier. Mit Gesprächen über die „gute alte Zeit“ endete das Geburtstagsfest von Margarete Stieglmeier in Loham.

Margarete Stieglmeier
Margarete Stieglmeier, ihre Kinder, zwei Enkelinnen und eine Urenkelin, sowie Bürgermeister Johann Tremmel, Pfarrer Franz Wiesner und Josef Reithmeier vom Arbeiter- und Gewerbeverein.

 

 


Wir sind alle Teile eines Puzzles, 11 Kinder feiern erste heilige Kommunion in Mariaposching!

 

 

Mariaposching. Am Sonntag, 03. Mai durften 11 junge Christen aus den Ortschaften Breitenhausen, Loham, Mariaposching und Waltendorf in der Pfarrkirche Mariä Geburt ihre erste heilige Kommunion empfangen. Der Festgottesdienst der unter dem Motto „Alle Christen sind Teile eines großen Puzzles“ stand wurde von Pfarrer Franz Wiesner zelebrierte. Ein Puzzle in Kreuzform hing seit mehreren Wochen neben dem  Predigtstuhl in der Pfarrkirche. Die Weltkugel bildet die Mitte des Kreuzes, umgeben wird diese von Puzzleteilen auf denen die elf Erstkommunikanten abgebildet sind. Während der Vorbereitungszeit hatten die Kinder dieses Puzzle, gemeinsam mit ihren Eltern und der Gemeindeassistentin Stefanie Trottmann angefertigt. In der Predigt ging Pfarrer Wiesner auf das Motto ein. Wie beim zusammen bauen eines Puzzles entwickelt sich das Bild erst dann, wenn viele Teile eingefügt sind.
Jedes Teil hat seinen Platz, auch im Christentum so Wiesner hat jeder Gläubige seinen Platz und viele Gläubige ergeben ein schönes Bild. Dann griff Pfarrer Wiesner den Inhalt des Tagesevangeliums auf und sagte, so wie Jesus die Apostel nach seiner Auferstehung am See Genezareth zum Essen eingeladen hatte, lädt er uns Heute ein, besonders geladen sind an diesem Tag die Erstkommunion Kinder. Nehmen wir das Angebot an, vertrauen wir auf Gott und stellen wir uns ihm zur Verfügung, so Pfarrer Wiesner. Anschließend brachten die Kinder Brot und Trauben, als Symbol für Jesus Christus zum Altar. Als besonders Zeichen ihrer Verbundenheit mit dem Herrn beteten die Erstkommunikanten nach dem Empfang der ersten hl. Kommunion das Gebet „Oh mein Heiland großer König, Du bist bei mir eingekehrt“.
Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Mariaposchinger Jugendchor und dem Kirchenchor unter der Leitung von Chorregent Christoph Liebl, mit modernen Messgesängen wie „Beginne Du alle meine Tage, sei Du bei mir jeden Augenblick“ und „Mein Heiland Jesus Christ, der Tisch bereitet ist“.
Zum Schluss des feierlichen Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Wiesner bei allen, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Erstkommunion mitgewirkt haben. Besonders die Eltern, haben sich mit großem Engagement eingebracht. Mit dem feierlichen Schlusssegen endete der Erstkommuniongottesdienst in der Mariaposchinger Pfarrkirche.

 
Kommunion
Pfarrer Franz Wiesner, Gemeindeassistentin Stefanie Trottmann, Rektor Dietmar Grüll mit den Ministranten und den Kommunionkinder

 

Ida Keckeis feiert 85. Wiegenfest!

 

Mariaposching. Am Sonntag, 25. Mai konnte Ida Keckeis im Kreis von Verwandten Freunden und Nachbarn ihren 85. Geburtstag feiern. Die Jubilarin erblickte am 25.05.1929 in Dürnhaid das Licht der Welt. Nach einer schönen, wenn auch arbeitsreichen Kinderzeit in der Sie, unter anderem mit 13 Jahren zum Landdienst auf Bauernhöfen in Unterfranken bei der Arbeit aushelfen musste, begann sie eine Lehre als Schneiderin, die sie in Straubing erfolgreich abschloss. Am 15. Januar 1951 trat die Jubilarin in der Pfarrkirche Mariä Geburt mi ihrem Mann Ludwig vor den Traualtar. Bis zum heutigen Tag lebt das Ehepaar glücklich und zufrieden in ihrem Eigenheim in Mariaposching. Zwei Töchter, Rita und Petra gingen aus der Ehe hervor. Besonders Stolz ist die Oma  auf  ihre Enkelkinder. Die Jubilarin musste vor kurzem einen Aufenthalt im Krankenhaus hinnehmen, erfreut sich aber jetzt wieder guter Gesundheit. Ihr Hobby, die Arbeit im Garten muss Sie aber auf Anraten der Ärzte einschränken.!
Ihre Tätigkeit als Damenschneiderin will sie aber nach Möglichkeit weiter ausüben. Auch auf ihr weiteres Hobby das Tanzen will die Jubilarin nicht verzichten und der sonntägliche Kirchgang ist Ida Keckeis ebenfalls wichtig. An ihrem Ehrentag überbrachte Bürgermeister Johann Tremmel  die besten Glückwünsche der Gemeinde Mariaposching. Maria Bauer und Martina Grübl gratulierten der Jubilarin im Namen des katholischen Frauenbundes sehr herzlich und überbrachten die besten Wünsche des Vereins. Bei Kaffee und Kuchen sowie Gesprächen über vergangene Zeiten klang die Geburtstagsfeier von Ida Keckeis in Mariaposching gemütlich aus. 

 
Ida Keckeis
Enkelin Lea, Tochter Petra, die Jubilarin  Ida Keckeis mit ihrem Mann Ludwig dahinter Enkelsohn Thomas, Bürgermeister Johann Tremmel die Abordnung des Frauenbundes Maria Bauer und Martina Grübl und Tochter Rita.

 

 

01. Februar 2014
Hermann Lipp feiert 80. Wiegenfest!

 

 

Moos / Mariaposching . Am Samstag, 01.02. feierte Hermann Lipp seinen 80. Geburtstag gemeinsam mit Verwandten, Nachbarn und Freunden auf dem Hof seines Sohnes Wolfgang. Am 01.Februar 1934 erblickte der Jubilar in Moos, Gemeinde Mariaposching das Licht der Welt. Nach dem Besuch der Schule in Breitenhausen arbeitete er in der elterlichen Landwirtschaft mit. Im Jahre 1963 übernahm Hermann Lipp gemeinsam mit seiner Frau Ida den landwirtschaftlichen Betrieb. Zwei Söhne, Hermann und Wolfgang, sowie die Tochter Elfriede gingen aus der Ehe hervor. 12 Milchkühe, dazu das Jungvieh, einige Schweine und zahlreiches Federvieh waren auf dem 30 Tagwerk Hof zu versorgen. Daneben war der Jubilar 33 Jahre als Wärter des Sulzbachpumphauses beim Wasserwirtschaftsamt Deggendorf tätig und sorgte dabei für die Binnenentwässerung des Polders Sulzbach. Im Jahre 2012 musste der Jubilar den Tod seiner Frau Ida überwinden. Schon immer interessierte sich Hermann Lipp für landwirtschaftliche Geräte und Maschinen. Seit er bei der Bewirtschaftung des Hofes von Sohn Wolfgang unterstützt wird, beschäftigt sich der Jubilar besonders mit seinem Garten und altem bäuerlichem Gerät. Binder und Dreschmaschinen lassen sein Herz höher schlagen. 6 Dreschwägen nennt er stolz sein eigen. Auch so manches Drescherfest führte Hermann Lipp durch, bei dem er seinen Ködl und Böhm Dreschwagen mit einem Eicher Bulldog mit Riemenscheibe antreibt. Das Geburtstagskind erfreut sich noch guter Gesundheit und nimmt rege am Leben teil. Besondere Freude  bereiten ihm seine Enkelkinder Oliver, Stefan, Tamara, Michael, Larissa und Laura-Marie, die der Opa von Herzen gern hat. Seit kurzem ist er nun auch Uropa, Enkeltochter Emina–Amelie wurde am 15. Januar geboren. Neben Pfarrer Franz Wiesner der dem Jubilar Gottes Segen für die kommenden Jahre wünschte, gratulierte auch Bürgermeister Johann Tremmel der ihm die besten Glückwünsche der Gemeinde Mariaposching übermittelte. Bei Gesprächen über vergangene Zeiten klang die Geburtstagsfeier aus. 

Hermann Lipp
Bild: Hermann Lipp mit den Enkeltöchtern Tamara, Larissa und Laura-Marie, Tochter Elfriede, Sohn Wolfgang, Bürgermeister Johann Tremmel und Pfarrer Franz Wiesner.

 

 

 


 

 

 

 

 

12. Dezember 2013
Karl Bauer ist Ehrenbürger der Gemeinde Mariaposching.

 

 

Am Donnerstag, 12. Dezember überreichte Bürgermeister Johann Tremmel Herrn Karl Bauer aus Hundldorf die Urkunde mit der Ernennung zum Ehrenbürger der Gemeinde Mariaposching.  In Anerkennung seiner um die Gemeinde erworbenen besonderen Verdienste um die Heimatforschung und seinem treuen und fruchtbaren Wirken in der Gemeinde beschloss der Poschinger Gemeinderat bereits im Juli, das Karl Bauer mit der Ehrenbürgerwürde der Gemeinde ausgezeichnet werden soll. Als Zeitpunkt der Verleihung wurde die Weihnachtssitzung festgelegt. In fünf Festschriften bzw. Bücher und zahlreichen weiteren Aufsätzen hat Karl Bauer die Geschichte der Gemeinde niedergeschrieben. 1977 zum hundertjährigen Gründungsfest der FF Mariaposching verfasste er die Festschrift. Im Juli 1991 folgte dann, zur 1250 Jahrfeier der ersten urkundlichen Nennung der Ortschaft „Pashhuinga“, ein vielbeachtetes Werk über die Geschichte der Gemeinde. Als 1995 in der Pfarrkirche Mariä Geburt eine neue Orgel eingebaut wurde war es wieder Karl Bauer der die Festschrift erstellte, in der er auch auf die Vorgängerinstrumente intensiv einging. 2002 feierte die FF Mariaposching ihr 125 jähriges Bestehen, die Festschrift erstellte wieder Karl Bauer. Dieses Werk beinhaltet neben der Vereinsgeschichte der Poschinger Wehr auch die Einführung der freiwilligen Feuerwehren in der Region. 2012 schließlich veröffentliche Bauer ein Gedenkbuch über die Gefallenen und Vermissten aus der Gemeinde. In diesem Buch werden die Schicksale der jungen Männer aus Mariaposching behandelt, die in den Kriegen 1809 – 1814, 1866, 1870 / 71, 1914 – 1918 und 1939 – 1945 gefallen sind. Heuer schließlich trug er einen Aufsatz über den barocken Hochaltar der Breitenhausner Filialkirche  vor.  Neben der Tätigkeit als Heimatforscher ist Karl Bauer seit Jahrzehnten als Kirchenpfleger in Mariaposching tätig. In dieser Zeit wurde der Pfarrhof (1988/89) grundlegend saniert,  der Pfarrstall zum Pfarrheim umgebaut und die Pfarrkirche 1991 und in Jahr 2012 sowohl innen als auch außen renoviert. Für diese und weitere Verdienste hat er im Jahr 2011aus der Hand von Minister Helmut Brunner das Verdienstkreuz am Band des Verdienstordens der Bundesrepublik erhalten. Deshalb war es für Bürgermeister Johann Tremmel und den Gemeinderat nun eine Selbstverständlichkeit,  dass diese Verdienste mit der Verleihung der Ehrenbürgerwürde anerkannt werden müssen. Tremmel brachte in seiner Laudatio zum Ausdruck, dass damit die großen Verdienste die sich Karl Bauer um das Wohl und Ansehen seiner Heimat erworben hat gebührend gewürdigt werden. Der Ehefrau Christa Bauer überreichte er einen Blumenstrauß als kleine Entschädigung für die vielen Stunden die sie auf ihren Mann, wegen der Ausübung seiner Tätigkeit als Heimatforscher, verzichten musste. Bauer bedankte sich bei Bürgermeister Tremmel für die große Ehre die ihm mit der Verleihung zuteil wird. Das geschriebene Wort so führte er aus, soll in unserer schnelllebigen Zeit dazu dienen, die Geschichte unsere Heimat auch für die kommenden Generationen zugänglich bleibt.  Bei der anschließenden Jahresschlussfeier der Gemeinde wurde die Verleihung dann gebührend gefeiert.  

Karl Bauer
Bild: Karl Bauer beim Eintrag ins goldene Buch, seine Frau Christa, Geschäftsstellenleiter Werner Reindlmeier, und Bürgermeister Johann Tremmel mit seinen Stellvertretern Josef Loibl und Herbert Stoiber. 

 

 

 


19. August 2013
Josef Stieglmeier begeht 80. Wiegenfest!

 

 

Loham. Am Montag, 19. August feierte Josef Stieglmeier im Kreis von
Angehörigen, Nachbarn und Freunden seinen 80. Geburtstag. Der Jubilar erblickte am 19.08.1933 in Loham das Licht der Welt. Nach dem Besuch der Schule arbeitet er einige Jahre als landwirtschaftlicher Helfer auf dem Mauerer Hof in Hundldorf. Anschließend war er als Helfer auf dem Bau tätig. 3 Jahre war er als Arbeiter in der Gemeinde Mariaposching beschäftigt, bis er mit 58 Jahren wegen eines Bandscheibenschadens in Rente gehen musste. Am 1. September 1959 schloss er mit seiner Frau Margarete, mit der er 1980 ein Haus in Loham erbaute, in der Pfarrkirche von Mariaposching den Bund fürs Leben. Die Töchter, Silvia und Ulrike sowie der Sohn Josef gingen aus der Ehe hervor. 2002 musste der Jubilar einen schweren gesundheitlichen Einschnitt hinnehmen und ist seither auf den Rollstuhl bzw. ein Elektrofahrzeug angewiesen. Bis vor wenigen Monaten war er mit diesem Fahrzeug in der Gemeinde unterwegs. Besonders rührig war und ist Josef Stieglmeier im Poschinger Vereinsleben. Neben der Feuerwehr gehört er dem Gewerbeverein und dem VdK an. Eine weitere große Liebe des Jubilars stellte die Arbeit im Wald dar. Zu seinem Geburtstag gratulierten ihm neben seinen Kindern noch 7 Enkel- und 3 Urenkelkinder, die der ganze Stolz des Opas bzw. Uropas sind. Die Glückwünsche der Gemeinde Mariaposching, besonders den Wunsch für noch viele glückliche und gesunde Jahre überbrachte Bürgermeister Johann Tremmel. Die Vorstandschaft des Arbeiter- und Gewerbevereins vertreten durch Johann Tremmel und seinem Stellvertreter Josef Reithmeier und der VdK Ortsgruppe Niederwinkling / Mariaposching vertreten durch Johann Hofmarksrichter und Marianne Mühlbauer gratulierten dem Geburtstagskind auf das herzlichste. Sie überbrachten die besten Wünsche der Vereinsmitglieder und bedankten sich für die langjährige Treue zu den Vereinen. Mit Gesprächen über die „gute alte Zeit“ endete das Geburtstagsfest von Josef Stieglmeier in Loham.
 
19.08.2013 Josef Stieglmeier 
Bild sitzend: Josef Stieglmeier und seine Frau Margarete und den Enkelktöchtern Patricia, Sandra und Anja
Bürgermeister Johann Tremmel und den Vereinsabordnungen.

 

 


04. August 2013
Spielvereinigung Mariaposching ehrt langjährige Mitglieder

 

 

Loham. Am Sonntag, 04. August ehrte die SpVgg Mariaposching im Rahmen ihres Gartenfestes langjährige Vereinsmitglieder. Vorstand Alexander Reithmeier bedankte sich bei den Mitgliedern die dem Sportverein seit Jahren die Treue gehalten haben. Jeder Verein so der Vorstand ist auf die Einsatzbereitschaft seiner Mitglieder angewiesen. Deshalb freut es ihn besonders so Reithmeier dass die Spielvereinigung viele treue und tatkräftige Mitglieder in ihren Reihen hat. Die Ehrungen für diese treue Mitgliedschaft bringen den Dank des Vereins zum Ausdruck. Anschließend ehrte er 35 Mitglieder für bis zu 50 jährige Vereinszugehörigkeit geehrt. Für 10 Jahre Mitgliedschaft erhielten 15 Vereinsmitglieder Urkunden überreicht. Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurden 3 Mitglieder geehrt. Stefan Schöfer und Jakob Ramsauer wurden für 20 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Auf 30 Jahre Vereinszugehörigkeit können Uwe Zimmermann, Josef Dunst, Marco Schöfer, Uli Dittmannsberger, Anton Kulzer, Christian Retzer, Rudi Lippl, Markus Wintermeier und Ludwig Christmann zurückblicken. Christian Amann, Max Fischer Junior, Josef Kritzenberger, Richard Lederer Junior, Jakob Ramsauer Senior, Karl Schlecht, Raimund Wimmer und Helmut Killinger wurden für 40 Jahre Zugehörigkeit ausgezeichnet. Für 40Wagner, Alois Grübl, Josef Nadler, Richard Lederer Senior, Josef Schöfer, Johann Kainz und Otto Köglmeier geehrt. Nach der Überreichung der Urkunden dankte auch Bürgermeister Johann Tremmel den geehrten Mitgliedern für die Treue zur SpVgg Mariaposching. 

Ehrung SpVgg Mariaposching 
Bild: Die geehrten Mitglieder mit Sportvereinsvorstand Alexander Reithmeier, seinem Stellvertreter Georg Wenninger Senior und Bürgermeister Johann Tremmel.

 

 


 

 

 

 

 

13. Juli 2013
Elisabeth Dittmansberger feiert 80. Geburtstag!

 

 

 
Mariaposching. Am Samstag, feierte Elisabeth Dittmannsberger im Kreise von Verwandten, Nachbarn und Freunden ihr 80. Wiegenfest. Am 09. Juli 1933 erblickte die Jubilarin in Mariaposching das Licht der Welt. Dort besuchte sie auch die Schule. Nach der Schulzeit arbeitete sie einigen Jahre auf einem Bauernhof in Rottenmann. Am 04. Mai 1955 heiratete sie in der Mariaposchinger Pfarrkirche Maria Geburt, Siegfried Dittmannsberger aus Stephansposching. Drei Söhne, Josef Siegfried und Karl-Heinz gingen aus der Ehe hervor. Leider musste sie bereits im Jahr 1983 einen schweren Schicksalsschlag mit dem Tod ihres Ehemannes erleben. Ihren Lebensabend verbringt sie bei Sohn Karl – Heinz und Schwiegertochter Renate. Neben ihren Aufgaben als Hausfrau übernahm die Jubilarin schon vor vielen Jahren die Pflege von 14 Gräbern auf dem Poschinger Friedhof. Täglich ist sie dort beim Gießen und bei der Blumenpflege anzutreffen. Auch der Besuch der Sonntagsgottesdienste ist für sie wichtig. Außerdem strickt sie gern und viel. Zu ihrem Geburtstag gratulieren neben den drei Söhnen und den Schwiegertöchtern, die fünf Enkelkinder Sonja, Florian, Christian, Andreas und Julia und Urenkel Nico. Auch die Vorsitzenden des Waltendorfer und des Mariaposchinger Frauenbundes, Zita Schild und Monika Rauschendofer, die Jubilarin gehört beiden Vereinen an, überbrachten Glück- und Segenswünsche. Für die Pfarrei gratulierte Pfarrer Franz Wiesner, er wünschte der Jubilarin Gottes Segen für die Zukunft. Des Weiteren reihte sich Bürgermeister Johann Tremmel unter die Gratulanten ein und wünschten der Jubilarin alles Gute und weiterhin Gesundheit, Zufriedenheit und Gottes Segen. Nach dem Tod ihres Lebensgefährten im Februar dieses Jahres und einem Krankenhausaufenthalt vor kurzem hat sich die Jubilarin jetzt wieder erholt und konnte so im Kreis ihrer Lieben ihren achtzigsten Geburtstag im Gasthaus Stöberl in Loham, gebührend feiern.
 
Dittmannsberger 80. Geburtstag 
Bild: Die Jubilarin Elisabeth Dittmansberger, mit Pfarrer Franz Wiesner, den Vertreterinnen des Frauenbundes Waltendorf und Mariaposching Zita Schild und Monika Rauschendorfer, Bürgermeister Johann Tremmel und ihren Enkel- und Urenkelkindern.

 

 


28. Juni 2013
Freiwillige Feuerwehr Mariaposching dankt Rudi Tischler für 70 jährige Mitgliedschaft.

 

 

Loham. Am Freitag, 28.Juni sprach eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Mariaposching Herrn Rudi Tischler für seine 70 – jährige Mitgliedschaft zur Wehr Dank und Anerkennung aus. Am 25. April 1943 trat Rudi Tischler als sechzehnjähriger in die Feuerwehr ein. Die Jugendlichen wurden in dieser Zeit benötigt um den Feuerschutz in der Heimat sicherzustellen, da die aktiven Feuerwehrmänner zum Großteil an den verschiedenen Fronten eingesetzt waren. Rudi Tischler hatte aber schon als Kind engen Kontakt zur Feuerwehr, da er bereits mit acht Jahren im Auftrag seines Vaters, der Kommandant war, die Einladungen für die Übungen, die Sonntags um 14:00 abgehalten wurden, austeilen musste. Nachdem der Jubilar als Jugendlicher ebenfalls noch an die Front befohlen wurde und erst 1949 aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrte, reihte er sich sofort wieder in die Feuerwehr ein. Eine Uniformjacke war aber für ihn nicht vorhanden. Erst nachdem ein Feuerwehrkamerad heiratete und in eine andere Gemeinde umzog wurde eine Jacke frei. Auch an Einsätze erinnert sich der Jubilar noch gut, die Alarmierung erfolgt mittels einer Handsirene die im Wohnahaus des Kommandanten aufbewahrt wurde. Ausgerückt wurde dann, von einem Bulldog gezogen, mit einem Einachsanhänger. Auch zu Fahnenweihen fuhr man gerne, ein Lkw der Firma Grabmeier diente als Transportmittel, in unserer Zeit nur schwer vorstellbar, wurden damals als Sitzgelegenheiten Bierbänke auf die Ladefläche gestellt und los ging die Fahrt. Gerade weil die Zeiten schlecht waren wurde die Gemeinschaft aber groß geschrieben und auch Rudi Tischler hielt der Feuerwehr die Treue nun bereits seit 70 Jahren. Von Seiten der Gemeinde dankte Bürgermeister Johann Tremmel dem Jubilar für seinen langjährigen Einsatz im Dienst der Allgemeinheit. Für die Feuerwehr bedankten sich Kommandant Lothar Helmbrecht, der und Vorstand Josef Bauer für die 70-jährige Treue zur Wehr, sie wünschten Rudi Tischler Gesundheit und Zufriedenheit für die kommenden Jahre. Wie sehr Notzeiten zusammen schweißen, konnten die Poschinger beim Juni Hochwasser erleben, als die Feuerwehr von etwa einhundert freiwilligen Helfern beim Kampf gegen die Fluten unterstützt wurde.
Bei einer Brotzeit und Gesprächen über vergangene Einsätze klang der Abend aus. 
 
Ehrung Rudi Tischler
Bild: Kommandant Lothar Helmbrecht zweite Kommandant Bernd Nadler Rudi Tischler Vorstand Josef Bauer und Bürgermeister Johann Tremmel.

 

 


11. Februar 2013
Leo Karl feierte 80. Wiegenfest!

Am Montag, 11.02. feierte Leo Karl im Gasthaus Schöfer in Hundldorf gemeinsam mit Verwandten, Nachbarn und Freunden seinen 80. Geburtstag. Der Jubilar erblickte am 11.02.1933 in Plattling das Licht der Welt, 4 Brüder vervollständigen die Familie. Mit 16 Jahren erlernte er im Betrieb seines Vaters in Loham den Beruf des Schneiders, den er bis 1967 ausübte. Anschließend war er 15 Jahre als Busfahrer bei der Firma Pummer in Seiderau tätig. Bis zum Renteneintritt im Alter von 65 Jahren war er als Lkw – Fahrer bei der Firma Edeka bzw. bei der Baufirma Bergauer tätig. 1960 heiratete er in der Pfarrkirche Maria Geburt in Mariaposching seine Frau Ottilie. Zwei Söhne, Thomas und Markus und eine Tochter Brigitte, die jedoch bereits im Alter von 2 Jahren verstarb gingen aus der Ehe hervor. Der Jubilar erfreut sich noch guter Gesundheit und besucht gerne die Spiele der Poschinger Fußballer. Auch das Fischen in den umliegenden Weihern bereitet ihm Freude. Ein Karpfen mit 25 Pfund war stellt seinen größten Fang dar. Daneben war Leo Karl 35 Jahre Kassier bei der freiwilligen Feuerwehr. Dieses Amt hatte er von seinem Vater „übernommen“. Auch die Tätigkeit als Versicherungsagent hat er seinem Vater und dessen Engagement in der Lohamer Filiale der Raiffeisenbank zu verdanken. Seinen Lebensabend verbringt er mit seiner Gattin in Loham. Besonders freuen ihn seine beiden Enkelkinder Andrea und Christian, die der Opa von Herzen gern hat. Neben Pfarrseelsorger Johann Brucker der dem Jubilar Gottes Segen für die kommenden Jahre wünschte, gratulierten Bürgermeister Johann Tremmel, der ihm die besten Glückwünsche der Gemeinde Mariaposching übermittelte. Die Glückwünsche des Krieger- und Soldatenbundes und der Feuerwehr überbrachten Abordnungen der Vorstandschaften. Für die und den Niederwinklinger Fischerverein gratulierte Gerhard Fuchs seine Vorstandskollegen. Bei Kaffee und Kuchen sowie Gesprächen über vergangene Zeiten klang die Geburtstagsfeier im Gasthaus Schöfer gemütlich aus.  

 

 

 

Leo Karl
  

Bild: Krieger- und Soldatenbund Ludwig Keckeis und Raimund Wimmer, Feuerwehr Lothar Helmbrecht, Bürgermeister Johann Tremmel, Pfarrseelsorger Johann Brucker, der Jubilar Leo Karl mit Gattin Ottilie und die beiden Enkelkinder Andrea und Christian.

 

 

 


 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30. Januar 2013
Johann Biermeier feiert seinen Neunzigsten!

 Am Mittwoch konnte Johann Biermeier seinen 90. Geburtstag feiern. Am 30.01.1923 erblickte er in Loham das Licht der Welt. 17 Kinder zählte die Großfamilie. Nach der Schule arbeitete der Jubilar 1937 als landwirtschaftlicher Gehilfe bei einem Bauern in Hundldorf, doch bereits nach einem Jahr wechselte er zur „Gracherlfabrik“ Grabmeier nach Loham. Johann Biermeier war 45 Jahre dort tätig. Da er ein „Händchen“ für Maschinen und Motoren hatte, wurde er in allen Teilen des Betriebs eingesetzt. Er war bei der Produktion von Limonaden in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen genauso tätig wie als Getränkefahrer oder Mechaniker an den Produktionsmaschinen. Mit 19 Jahren wurde der Jubilar Soldat und kam zur Luftwaffe, wo er einer Elitedivision angehörte. Im August 1946 kehrte er von einer schweren Verwundung gezeichnet und nach über einem Jahr Kriegsgefangenschaft in die Heimat zurück. 1951 heiratete er in der Pfarrkirche Maria Geburt in Mariaposching seine Frau Anneliese, mit der er 1957 ein Einfamilienhaus in Loham baute. 1998 musste der Jubilar den Tod seiner geliebten Frau überwinden. Neben seine beruflichen Tätigkeit wer Johann Biermeier auch politisch aktiv, von 1960 – 1966 gehörte er dem Poschinger Gemeinderat an. Bis vor kurzem erfreute sich der Jubilar, der geistig topfit ist, noch guter Gesundheit. Er besuchte die Spiele der Poschinger Fußballer, auch die Fußballbundesliga verfolgt er mit großem Interesse. Besonders der FC Bayern liegt ihm am Herzen. Der Besuch der Gottesdienste in Mariaposching stellte für ihn eine Selbstverständlichkeit dar. Eine schwere Krankheit und starke Schmerzen in den Beinen bringen nun mit sich, dass der Jubilar diesen lieb gewordenen Gewohnheiten nicht mehr nachgehen kann. Seine Verwandte Gisela Oswald bereut ihn schon seit Jahren und ermöglicht ihm jetzt seinen Lebensabend zu Hause und somit in gewohnter Umgebung zu verbringen. An seinem besonderen Ehrentag überreichtem ihm Pfarrseelsorger Johann Brucker, der Stellvertretende Landrat Josef Laumer und Bürgermeister Johann Tremmel Geschenke und wünschten ihm Gottes Segen sowie Gesundheit und Zufriedenheit für die kommenden Jahre. Bei Kaffee und Kuchen sowie Gesprächen über vergangene Zeiten klang die Geburtstagsfeier von Johann Biermeier gemütlich aus. Johann BiermeierBild stehend: Pfarrseelsorger Johann Brucker, Bürgermeister Johann Tremmel und Gisela Oswald, sitzende der Jubilar Johann Biermeier und der Stellvertretende Landrat Josef Laumer.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 


08. Januar 2013
Poschings ältester Bürger feierte 95zigstes Wiegenfest!

 

 

 

 

  

Mariaposching. Am Dienstag, 08.01. konnte Georg Berger sen. gemeinsam mit Verwandten, Nachbarn und Freunden seinen 95. Geburtstag im Gasthaus Schöfer in Hundldorf feiern. Der Jubilar erblickte am 08.01.1918 in Mariaposching das Licht der Welt und besuchte dort die Schule. Von klein auf musste er mit seinen Geschwistern beim Betrieb der Donaufähre und in der elterlichen Landwirtschaft mithelfen. 1938 kam er zum Militär, als Funker (Oberfeldwebel) hat er in Frankreich und Russland den II. Weltkrieg miterlebt, welcher für ihn im August 1945 endete als er aus englischer Gefangenschaft in seine Heimat zurückkehrte. Nach seiner Hochzeit im November 1955, aus der Ehe ging Sohn Georg hervor, baute er sich in Mariaposching ein Einfamilienhaus. Bereits 1967 musste der Jubilar den Tod seiner geliebten Ehefrau überwinden. Beruflich war Georg Berger bis 1958 als Fährmann in Posching tätig. Dann wechselte er zur Bundeswehr-verwaltung nach Bogen. Bis zu seiner Verrentung im Jahre 1981 war er dort unter anderem als Kraftfahrer eingesetzt. Auch politisch hatte sich der Jubilar engagiert, von 1965 – 1972 bekleidet er das Amt des 1. Bürgermeisters in der Gemeinde Mariaposching. Der Jubilar erfreut sich noch guter Gesundheit, seinen Lebensabend verbringt er bei Sohn Georg und Schwiegertochter Rita. Nach einem Anbau an sein Haus wohnen nun neben seinem Enkel Marco und dessen Frau noch sein Urenkelsohn. Vier Generationen leben also in einem Haus, das ist in unserer Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr. Besondere Freude bereiten dem Jubilar seine Urenkelkinder Anna und Bastian. Unter den Gratulanten war auch Pfarrseelsorger Johann Brucker der dem Jubilar Gottes Segen für die kommenden Jahre wünschte und der stellvertretende Landrat Josef Laumer sowie der stellvertretende Bürgermeister Josef Loibl, die ihm die besten Glückwünsche des Landkreises Straubing Bogen bzw. der Gemeinde Mariaposching übermittelten. Nachdem sein Urenkelsohn nach dessen Geburt vor einem Jahr an einer schweren Krankheit litt und diese in der Kinder-Herzchirurgie-Abteilung im Klinikum Großhadern erfolgreich operiert werden konnte, beschloss der Jubilar auf Geschenke zu verzichten. Stattdessen bat er seine Geburtstagsgäste um eine Spende für das Klinikum, die in den nächsten Tagen überreicht wird.     Georg Berger

Bild stehend: Pfarrseelsorger Johann Brucker, stellvertretender Landrat Josef Laumer, stellvertretender Bürgermeister Josef Loibl, sitzend: der Jubilar Georg Berger sen. mit seinen Urenkelkindern Anna und Bastian.